Produktschutzversicherung – Sicherheit in herausfordernden Zeiten
Newsletter 2-2026
Die aktuelle Wirtschaftslage zeigt deutlich, wie sensibel Lieferketten, Produktionsprozesse und das Vertrauen der Konsument/innen im Lebensmittelbereich geworden sind. Manipulationen an Produkten, vorsätzliche Verunreinigungen sowie gezielte Erpressungsversuche stellen für Hersteller heute ein reales und ernst zu nehmendes Risiko dar – unabhängig von Unternehmensgröße oder Produktsegment.
Für Lebensmittelproduzenten können solche Ereignisse weitreichende Folgen haben: Rückrufaktionen, Produktionsstillstände, Vernichtung von Waren, Krisenkommunikation und nicht zuletzt ein möglicher Reputationsschaden. Die finanziellen Belastungen können dabei schnell existenzbedrohende Ausmaße annehmen.
Abgedeckt sind, je nach vereinbartem Umfang, unter anderem:
- Produktmängel (auch ohne Personen- oder Sachschäden)
- Behördliche Beanstandungen
- Kontamination
- Kosten für externe Beratung
- Aufwendungen für Rehabilitation- und Wiederherstellungsmaßnahmen
- Ertragsausfälle infolge von Umsatzrückgang
Ein wesentlicher Vorteil dieser Absicherung liegt darin, dass sie nicht nur auf den Schaden am Produkt selbst abzielt, sondern vor allem die Folgekosten auffängt, die in solchen Ausnahmesituationen entstehen. So bleibt die finanzielle Stabilität des Unternehmens besser gewahrt und es entsteht Handlungsspielraum, um schnell und professionell zu reagieren.
Für Fragen zu diesem Thema steht Ihnen unser Experte, Jakob Preslmayr MBA, gerne zur Verfügung.